#11 mit Ombeni Ngonyani, Kui-Korongo Teil 1
In dieser Folge erzählt sie uns sie mit 14 Jahren nach Deutschland kam, warum Genitalbeschneidung ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist und wie sie es schaffte ihre Mutter zu vergeben.
In dieser Folge erzählt sie uns sie mit 14 Jahren nach Deutschland kam, warum Genitalbeschneidung ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist und wie sie es schaffte ihre Mutter zu vergeben.
In dieser Folge erzählt Stefanie uns mehr darüber was ihrer Meinung nach typisch Deutsch ist, gibt uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag im Verein und erklärt uns wie sie den afghanischen Frauen zu einem selbstbestimmten Leben helfen.
In unserem 2. Teil des Interviews, sprechen wir über Identität, Black lives Matter und Selbstreflexion.
In dem ersten Teil unseres Interviews erzählt Immanuel uns, wie er durchs Reisen gelernt hat Vorurteile abzulegen, wie traditionelle Vereine von modernen Techniken lernen können und wie er als Selbstständiger schafft noch neben Familie und Vereinsleben unter einen Hut zubringen.
In dieser Folge erzählt sie uns mehr über Diversität in der deutschen Medienlandschaft, Herausforderungen der Afro-deutschen Community und was es bedeutet ein Vorbild sein.
In dieser Folge erzählt uns Si Anh wie er mit Diskriminierung umgeht, wie er Sozialarbeiter in Vietnam aus- und weiterbilden möchte, und wie er Self care betreibt.
In dieser Folge erzählt uns Hai über seine Arbeit als Journalist und wie BASUG sich als Europaweiter Verein sich organisiert.
In dieser Folge erfahren wir, wie er die Fußball Weltmeisterschaft 2006 erlebt hat, worauf man achten sollte, wenn man Förderanträge schreibt und wie er die Förderlandschaft mit seinem Verein aufmischt.
In dieser Folge erzählt uns Karim, wie man ohne Geld Projekte starten und umsetzen kann, wie man festgefahrene Denkmuster aufgibt und wie er Berufsleben und Familie unter einen Hut bringt.
In dieser Folge erzählen uns die beiden Powerfrauen mehr über biologische Produkte, die aus der Andenregion sind, über dezentrale Arbeitsorganisation und wie sie sich der den Corona-Herausforderungen stellen.